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Kräuter und Zöliakie auf Gran Canaria
Kanarische Heilpflanzen
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Heilkräuter und glutenfreie Kost

Die Pflanzenheilkunde (oder Phytotherapie) ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel.Die Verwendung der Pflanzen in Heilungsprozessen unterschiedlicher Erkrankungen ist beinahe universell zwischen nichtindustrialisierten Gesellschaften. Seit Ende des 20. Jahrhunderts dominieren eher Traditionen die Praxis der Pflanzenheilkunde als eine evidenzbasierte Medizin. Viele moderne pflanzliche Arzneizubereitungen oder daraus isolierte Reinstoffe haben eine lange Geschichte der Anwendung als Heilmittel - wie etwa Opium, Aspirin, Digitalis, Chinin und andere.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass aktuell 80 % der Weltpopulation die Pflanzenheilkunde für einige Bereiche der grundlegenden medizinischen Betreuung einsetzt. Für einen großen Teil der Weltpopulation, von der die Hälfte mit weniger als 2 $ pro Tag auskommt, sind Medikamente sehr teuer. Im Vergleich dazu kann man in der Pflanzenheilkunde auf Produkte der Natur zurückgreifen, die weniger oder sogar nichts kosten.

Kräuter Heilpflanzen und Zöliakie auf Gran Canaria

Abedul, agrimonia, savory, alfalfa, basil, artichoke, alholva, poppy, green anise, star anise, blueberry, arnica, mugwort, orange blossom, bardana, boldo tea, erica, calendula, thistle, conker, centaury, asiatic centella, cherry, caraway, dandelion, hop, lavender, corn, eucalyptus, sea buckthorn, ash, fumitory, gayuba, coach grass, hamamelis, grapple plant, mint, lemongrass, fennel, St. John´s wort, hyssop, ginger, laurel, plantain, hops, mallow flower, marshmallow, sweet camomile, marjoram, melissa, peppermint, yarrow, oregano, nettle, passion flower, pine bud, liquorice pennyroyal, rosemary, sage, elder flower, green tea, red tea, rooibos tea, lime blossom tea, thyme, valerian, vervain, sarsaparrilla, etc. We have crude plants and mixed ones in filter.

Die Zubereitung von Heilkräutern

Bei allen Zubereitungsarten spielt die Auslösungszeit eine besondere Rolle, da sich abhängig von der Zeit bestimmte Stoffe aus den Pflanzen lösen. Bei der Zubereitung als Aufguss und Dekokt ist darüber hinaus von Bedeutung, dass die Pflanzen mit geschlossenem Deckel ziehen beziehungsweise auskochen, da sich bei diesem Vorgang meist therapeutisch besonders wirksame ätherische Öle bilden, die besonders flüchtig sind und ansonsten verloren gehen würden. Die Zubereitung und Dosierung entsprechender Präparate bedarf Expertenwissens, eventuell besteht die Gefahr von tödlichen Vergiftungen. Die Zubereitungsweise richtet sich nach den Inhalts- bzw. Wirkstoffen, welche man aus den Pflanzenteilen (vor allem) extrahieren möchte. Die Art der Zubereitung kann entscheidenden Einfluss auf die Wirkungsweise ein- und derselben Pflanze haben. Infus: Pflanzenteile werden mit heißem bzw. kochendem Wasser übergossen und nach einer bestimmten Ziehzeit abgeseiht. Dekokt: Pflanzenteile werden in Wasser gekocht und dann abgeseiht. Vor allem eingesetzt bei Wurzeln oder kieselsäurehaltigen Pflanzen. Mazerat: Pflanzenteile werden mit kaltem Wasser aufgegossen und nach einer bestimmten Ziehzeit abgeseiht. Z.B. eingesetzt bei Schleimstoffhaltigen Pflanzen, da Schleimstoffe hitzeempfindlich sind. Mischformen: Pflanzenteile werden z.B. mit kaltem Wasser aufgegossen, stehen gelassen, und anschließend ausgekocht (Mazerationsdekokt). Tinktur: alkoholischer Auszug. Urtinktur: sogenannte Urtinkturen bilden das Bindeglied zwischen Phytotherapie und Homöopathie. Arzneimittelrechtlich werden Urtinkturen der Homöopathie zugerechnet. Es handelt sich jedoch hier auch um einen alkoholischen Auszug. Urtinkturen werden in der Homöopathie als Ausgangsstufe für die Herstellung homöopathischer Potenzen eingesetzt. Ölauszug: als Auszugsmittel dienen synthetische oder pflanzliche Öle. Der Auszug kann warm (bis 70 °C) oder kalt durchgeführt werden. Für äußerliche Anwendungen oder zur Salbenherstellung. Salbe: Pflanzenextrakte können zur Salbenherstellung verwendet werden. Dabei kommen synthetische oder natürliche Grundstoffe zum Einsatz (z.B. Bienenwachs). Wenn verschiedene Phasen verwendet werden (wässrige Auszüge, alkoholische Auszüge, Ölauszüge), muss meist ein Emulgator zugegeben werden. Auch Gele können z.B. aus wässrigen oder verdünnten alkoholischen Extrakten hergestellt werden, mit Hilfe von Gelbildnern (z.B. Xanthan).

Geschichte der Heilkräuter Urlaub Gran Canaria

Der Erfahrungsschatz über den Umgang mit Drogenpflanzen dürfte mit zu den frühesten Erkenntnissen oraler Tradition (mündliche Überlieferung) gehören. Alle in den letzten 200 Jahren aufgefundenen und erforschten oder wenigstens beschriebenen Stämme von Jägern und Sammlern wenden bei medizinischen Problemen auch Pflanzen zur Heilung an. Der Mann vom Hauslabjoch, allgemein bekannt als Ötzi, eine etwa 5300 Jahre alte Gletschermumie aus der ausgehenden Jungsteinzeit (Neolithikum) bzw. der Kupferzeit (Eneolithikum, Chalkolithikum), führte Birkenporlinge vermutlich als Heilmittel mit sich. Die Nutzung von Pflanzen mit der Absicht der Heilung lässt sich bereits in frühesten Schichten babylonischer, altägyptischer, indischer (Hymnen des Rig Veda) oder chinesischer Texte nachweisen, aber auch der ausdrückliche Anbau von Heilkräutern. Das bekannteste Zeugnis dieser ältesten Aufzeichnungen medizinischer Bemühungen mit zahlreichen Beispielen für Heilpflanzen und deren Anwendung ist das Papyrus Ebers das im letzten Viertel des sechzehnten Jahrhunderts vor Christus des alten Ägypten verfasst wurde. Der Grieche Dioskurides beschrieb im 1. Jahrhundert zahlreiche Heilpflanzen und deren Anwendungen. Der Zusammenhang zwischen Nahrung und Arznei wurde insbesondere in der orientalischen Heilkunst schon früh erkannt, und dementsprechend finden sich zahlreiche Hinweise in den Medizinbüchern des Orients, etwa bei Ibn Sina (Avicenna) um 1000 n.Chr.

Während des Mittelalters erfolgte der Anbau, die Beschreibung und Anwendung von Heilpflanzen vor allem durch Klostermönche. Der spanisch-arabische Arzt und Botaniker Abu Muhammad Ibn al-Baitar beschrieb um 1230 im Kitab al-gami über 1400 pflanzliche Heilmittel und ihre Rezepturen. Leonhard Fuchs veröffentlichte 1543 mit dem New Kreüterbuch eines der wichtigsten Kräuterbücher in deutscher Sprache, das zahlreiche Arzneipflanzen abbildet und ihre Wirkung beschreibt. Zu den Wegbereitern der modernen Phytotherapie gehören auch die Bücher des Schweizer Kräuterpfarrers Johann Künzle (1857-1945). Heute werden Heilpflanzen im Rahmen der Phytotherapie verwendet, in manchen europäischen Ländern sowie den USA spielen sie durch das Aufkommen von chemisch synthetisierten und definierten Wirkstoffen nur eine geringe Rolle. Andererseits ist die pharmazeutische Industrie und die Pharmakologie zu der Erkenntnis gelangt, dass die Vielfalt der sekundären Pflanzenstoffe ein enormes Reservoir für neue, hochpotente Medikamente darstellt. Gerade die kaum erforschte und katalogisierte Flora der tropischen Urwälder und die in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) sowie der indischen Medizin Ayurveda verwendeten Pflanzen bergen in dieser Hinsicht ein sehr großen Potenzial. Während das Sammeln von Heilkräutern in früheren Zeiten Grundbestandteil einer Subsistenzwirtschaft war, wird weltweit bis heute insbesondere in wirtschaftlich schlechter Lage auf die Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel zurückgegriffen. Auch die Bewegung des biologischen Landbaus hat Heilkräuter wieder populär gemacht. Heilpflanzen für den pharmazeutischen Bedarf in Apotheken werden unter möglichst kontrollierten Bedingungen angebaut. Sie werden aber auch wild wachsend gesammelt oder im Hausgarten angepflanzt, um als Hausmittel vorbeugend oder bei Krankheiten zur Verfügung zu stehen. Die gebräuchlichste Verwendungsform ist wohl der Heiltee.

Middle Ages

Während des Mittelalters erfolgte der Anbau, die Beschreibung und Anwendung von Heilpflanzen vor allem durch Klostermönche. Der spanisch-arabische Arzt und Botaniker Abu Muhammad Ibn al-Baitar beschrieb um 1230 im Kitab al-gami über 1400 pflanzliche Heilmittel und ihre Rezepturen. Leonhard Fuchs veröffentlichte 1543 mit dem New Kreüterbuch eines der wichtigsten Kräuterbücher in deutscher Sprache, das zahlreiche Arzneipflanzen abbildet und ihre Wirkung beschreibt. Zu den Wegbereitern der modernen Phytotherapie gehören auch die Bücher des Schweizer Kräuterpfarrers Johann Künzle (1857-1945). Heute werden Heilpflanzen im Rahmen der Phytotherapie verwendet, in manchen europäischen Ländern sowie den USA spielen sie durch das Aufkommen von chemisch synthetisierten und definierten Wirkstoffen nur eine geringe Rolle. Andererseits ist die pharmazeutische Industrie und die Pharmakologie zu der Erkenntnis gelangt, dass die Vielfalt der sekundären Pflanzenstoffe ein enormes Reservoir für neue, hochpotente Medikamente darstellt. Gerade die kaum erforschte und katalogisierte Flora der tropischen Urwälder und die in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) sowie der indischen Medizin Ayurveda verwendeten Pflanzen bergen in dieser Hinsicht ein sehr großen Potenzial. Während das Sammeln von Heilkräutern in früheren Zeiten Grundbestandteil einer Subsistenzwirtschaft war, wird weltweit bis heute insbesondere in wirtschaftlich schlechter Lage auf die Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel zurückgegriffen. Auch die Bewegung des biologischen Landbaus hat Heilkräuter wieder populär gemacht. Heilpflanzen für den pharmazeutischen Bedarf in Apotheken werden unter möglichst kontrollierten Bedingungen angebaut. Sie werden aber auch wild wachsend gesammelt oder im Hausgarten angepflanzt, um als Hausmittel vorbeugend oder bei Krankheiten zur Verfügung zu stehen. Die gebräuchlichste Verwendungsform ist wohl der Heiltee.

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