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Däit und Zöliakie im Urlaub

Nahrungsergänzungsmittel sind Produkte zur erhöhten Versorgung des menschlichen Stoffwechsels mit bestimmten Nähr- oder Wirkstoffen im Grenzbereich zwischen Arzneimitteln und Lebensmitteln.

In manchen Ländern gelten Nahrungsergänzungsmittel als Lebensmittel und in anderen als Drogen.

Ergänzungsmittel, die Vitamine oder Diätminerale enthalten sind im Lebensmittelkodex der Vereinten Nationen geregelt.

Übergewicht und Zöliakie

Als Übergewicht wird ein hohes Körpergewicht in Relation zur Körpergröße bezeichnet. Im engeren Sinne ist damit nur die sogenannte Präadipositas gemeint, im Gegensatz zum schweren Übergewicht, der Fettleibigkeit oder Adipositas. Das medizinische Fachgebiet, das sich mit dem Übergewicht beschäftigt, ist die Bariatrie.

Übergewicht kann auf verschiedene Arten definiert werden, siehe dazu Berechnungsformeln. Durch die unterschiedlichen Erfassungsmethoden ist die Einstufung einer Person als „übergewichtig“ nicht immer eindeutig.

Wesentliche Ursachen sind: Überernährung, Bewegungsmangel (und damit weniger Energieverbrauch), Befriedigungsverhalten (Naschen), gestörtes Essverhalten im Sinne einer Sucht genetische Faktoren, hoher Fructose-Anteil (insbesondere in Fertigprodukten) stimuliert die Einlagerung von Fetten psychologische Faktoren (z. B. Depressionen), Nebenwirkung von Medikamenten wie z.B. bei Kortison oder einiger Psychopharmaka wie manche Antidepressiva, Neuroleptika und Phasenprophylaktika, Stoffwechselstörungen, Lebensmittelunverträglichkeit, negative Vorbilder (Übergewicht durch falsche Ernährung und zu wenig Bewegung).

Zunehmend verstärkt werden diese Ursachen durch vermehrte Werbung für überproportional Hochkalorisches: Alkoholika, Süßigkeiten, Fette, Fertiggerichte, Fastfood, Naschereien, Knabberartikel. Dies wollen WHO und EU durch Werbebeschränkungen eingrenzen, besonders in Jugendwerbung. Es wirken immer genetische und andere Faktoren lebenslang gleichzeitig, sie stellen keinesfalls alternative Wirkweisen dar. Einen Hinweis auf eine genetisch bedingte Begünstigung von Übergewicht findet sich in Untersuchungen an getrennt aufgewachsenen Zwillingen. Die untersuchten Zwillinge ähnelten in ihren Gewichtsmerkmalen eher ihren leiblichen Eltern, als ihren Adoptiveltern. Andere Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass genetische Defekte zu einer verminderten Ausschüttung des Hormons Leptin führen können, welches eine wichtige Rolle bei der Regulation des Hungergefühls spielt. Auf die Energieverwertung im Intermediärstoffwechsel haben Gene allerdings keinen entscheidenden Einfluss. Entscheidend (und als einzig beeinflussbarer Faktor) ist der Einfluss der Lebensverhältnisse und das persönliche Essverhalten und die Bewegungsgewohnheiten. Der Anteil und das Ausmaß des Übergewichtes in verschiedenen Bevölkerungen haben mit der Verfügbarkeit von Nahrung enorm zugenommen, ohne dass entsprechende genetische Veränderungen in diesem Zeitraum möglich waren. Ein Einfluss der Lebensverhältnisse kann in jedem Fall von Adipositas gefunden werden. Für die Ausbreitung des Phänomens „Übergewicht“ sind im Wesentlichen zwei Veränderungen gesellschaftlicher Lebensumständen verantwortlich: Sehr wesentlich ist die immer währende und kostengünstige Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln, insbesondere hochkalorischer. In früheren Zeiten und insbesondere in ärmeren Regionen herrschte kein steter Überfluss. Schon früher waren Reiche mitunter dickbäuchig, aber die rasche Ausweitung eines geringen Luxus hat viele unterprivilegierte Bevölkerungsteile erreicht, die sich historisch nicht daran gewöhnen konnten, mit dieser Fülle umzugehen. Daher zählen viele der besonders Übergewichtigen heute gerade zu diesen Bevölkerungsteilen, auch und besonders in den Schwellenländern, in denen Übergewicht zum Teil als Schönheitsideal galt und noch gilt. Prinzipiell ist die verringerte körperliche Aktivität (Couch-Potato, Bildschirmarbeit) verantwortlich dafür, dass wir einen geringeren Energieverbrauch (bei erhöhter geistiger Aktivität) haben. Die Auswirkungen gelten natürlich für jedes Individuum in unterschiedlichem Maße. Global betrifft es aber besonders die jetzt heranwachsende Jugend. Die ansteigende Fettleibigkeit der Jugend ist weniger ein Resultat der Ernährung (bei Adipositas praktisch immer), als vielmehr einer Bewegungsarmut. Es wird also mehr Energie verzehrt als benötigt, geschweige denn verbraucht wird. Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung, die an Mäusen durchgeführt wurde, besteht ein Zusammenhang zwischen dem Konsum von Fruchtzucker (Fructose) und Übergewicht, der nicht auf einer vermehrten Kalorienaufnahme beruht, sondern auf einer Beeinflussung des Fett- und Kohlenhydratstoffwechsels. In der Tat konnte auch in einer Untersuchung an Menschen gezeigt werden, dass Fructose vom Körper sehr viel schneller in Körperfett umgewandelt wird als Traubenzucker (Glucose).[5] Darüber hinaus weisen die Ergebnisse dieser Studie darauf hin, dass eine Fructoseaufnahme die Lipogenese (Fettsynthese) stimuliert und die Einlagerung von Fetten aus der Nahrung steigert.

Kontrolle über glutenfreie Nahrung in Urlaub

Unzählige Bücher, Zeitschriften, Fernsehsendungen und Websites sind mit dem Thema, wie Übergewicht am effizientesten bekämpft werden kann, befasst, wobei die Qualifikation der Autoren nicht kontrolliert wird. Häufige Ratschläge sind intensive sportliche Betätigung, sowie eine Umstellung der Ernährung (Diät). Die Ansichten darüber, welche Ernährung die richtige sei, unterschieden sich allerdings von Autor zu Autor stark. Kritiker bemängeln hierzu jedoch, dass – besonders bei ausgefallenen Diäten wie Atkins-Diät und Rohkost – eine ohne ärztliche Aufsicht durchgeführte Diät ein Gesundheitsrisiko birgt. Hauptsächlich bei schwerem Übergewicht eingesetzt werden nichtinvasive Hilfsmittel wie medikamentöse Appetitzügler oder Medikamente (Xenical, alli) oder Medizinprodukte (formoline L112), die die Fettaufnahme verringern sollen oder chirurgische Eingriffe, bei denen das Körperfett entfernt oder der Magen (durch Resektion, Shunt) verkleinert oder das Magenvolumen (durch Ballon oder Ring) verringert wird. Insbesondere in der Pop- und Modebranche, wo besonders für Frauen das Aussehen eine wichtige Rolle spielt, wird die „ästhetische Chirurgie“ jedoch immer häufiger auch bei leichtem Übergewicht und als zu schwer empfundenem Normalgewicht eingesetzt. Falls das Übergewicht auf ein krankhaft gestörtes Essverhalten (z. B. Binge Eating) zurückzuführen ist, haben medizinische Maßnahmen gegen Übergewicht als reine Symptombekämpfung wenig Sinn, wenn nicht gleichzeitig die Essstörung auf psychologischem Weg therapiert wird. Eine gute Anlaufstelle sind die OA-Selbsthilfegruppen.

Diätnahrung und glutenfreie Kost

Füllstoffe, Fettverbrenner, Entwässerungsmittel, Getränke, Riegel, Kuchen- und Sahneersatz, Kohlehydrat Blocker, Cellullitis Blocker, Abführmittel, Entgifter, etc.

Diäten und Zöliakie im Urlaub

Seit Hippokrates wird als Diät eine spezielle Ernährung bezeichnet, bei der längerfristig oder dauerhaft eine spezielle Auswahl von Nahrungsmitteln verzehrt wird. Heute wird als "Diät" eine kurzfristige Veränderung der Ernährungsform zur Gewichtsreduktion (Reduktionsdiät), in einigen Fällen auch zur Gewichtszunahme, und die längerfristige oder dauerhafte Ernährungsumstellung zur unterstützenden Behandlung einer Krankheit (Krankenkost), bezeichnet. Fasten bedeutet dagegen den vorübergehenden Verzicht auf Nahrung aus religiöser oder gesundheitlicher Motivation und hat nichts mit Diät zu tun. Jede Diätform, sei es zur Gewichtsreduktion, sei es zur unterstützenden Krankheitsbehandlung, basiert auf einer Verminderung oder Vermehrung des relativen Anteils eines Nahrungsbestandteils (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Vitamine, Spurenelemente) gegenüber den anderen und/oder einer Erniedrigung oder Erhöhung der zugeführten Gesamtenergiemenge („Kalorien“) sowie ggf. einer bilanzierten Veränderung der Flüssigkeitszufuhr. Bei manchen Diätformen wird auf einzelne Nahrungsbestandteile komplett verzichtet, z. B. bei der Zöliakie-Diät auf glutenhaltige Getreide.

Sport und Bewegung bei Zöliakie im Urlaub

Sport und Bewegung sind für alle, die abnehmen möchten, aus drei Gründen sehr wichtig: •Sport verbrennt Kalorien, sodass die Fettdepots schneller schrumpfen. •Sport baut Muskeln auf, die ständig Kalorien verbrauchen und damit den Kalorienbedarf des Körpers steigern. •Sport verbessert das Körpergefühl; wichtig insbesondere für Übergewichtige, die ihren Körper oftmals als Feind erleben. Wer seinen Körper wieder positiv entdeckt, hat mehr Freude daran, ihn gesund und attraktiv zu halten.

Beginnen Sie langsam, bleiben Sie am Ball und steigern Sie ihre körperlichen Aktivitäten. Sie werden sehen, wie viel Spaß es bringt, wenn Sie beweglicher werden und sich einfach wohler fühlen. Körperliche Aktivitäten helfen Ihnen, die Haut straff zu halten, denn beim Verlust der vielen Kilos kann sich das Gewebe nicht ohne gezielte Bewegung zurückbilden.

So stellt man sich auf ein Mehr an Bewegung ein Steigen Sie Treppen und lassen Sie Aufzüge und Rolltreppen links liegen Gehen Sie kurze Wege einfach zu Fuß Wenn es Ihnen möglich ist, nehmen Sie das Fahrrad zum Einkaufen und auf dem Weg zur Arbeit Ein Heimtrainer ist optimal, um zunächst zu Hause die Kondition zu steigern Tägliche10-Minuten-Gymnastik macht beweglich. Erfolge bemerken Sie bereits nach einer Woche.

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